Wie wird mein B2B-Webshop erfolgreich?

So wird Ihr B2B Webshop erfolgreich

Ein Webshop für den B2B-Handel muss komplexe und vielschichtige Funktionen abbilden, um Mehrwert zu bieten, Umsätze zu steigern und Kunden zu binden.

Die Daten dafür sind bereits vorhanden: nämlich über das bestehende ERP-System, wie beispielsweise SAP oder Microsoft Dynamics. Solch ein ERP-integrierter Webshop spart Kosten und bereitet dazu auch noch den Weg zur digitialen Transformation.

Das B2B-Onlinegeschäft boomt

Prognosen zufolge soll sich das B2B-Onlinegeschäft bis 2020 so weit ausgedehnt und etabliert haben, dass ein Umsatzvolumen von ca. 6,7 Billionen US-Dollar realistisch ist. Wenn die prognostizierten Entwicklungen eintreten, dann wäre dies doppelt so viel, wie der wahrscheinlich mit dem B2C-Geschäft realisierte Online-Umsatz.

Entscheidend für die Unternehmen ist, dass die Kunden ihren Kauf online mindestens genauso problemlos abwickeln können wie zum Beispiel per Telefon. Das Potential ist hier laut Studien im B2B-Geschäft höher als beim B2C-Geschäft, da die “Kunden” der Möglichkeit der Selbstbedienung offener gegenüberstehen.

Für den Stahlhandel bietet steel.shop Ihnen die Möglichkeit, einen weiteren und günstigen Absatzkanal zu gewinnen.

Was bietet der B2B Onlinehandel für Vorteile?

Grundsätzlich wird es einfacher für den Kunden, verfügbar zu sein. Wie schon erwähnt, ist der eigene Webshop ein im Vergleich ziemlich günstiger Vertriebskanal. Ein eigener Onlineshop bedeutet nicht, dass deswegen Vertriebsmitarbeiter entlassen werden müssen. Sie können sich jedoch auf aufwändigere Aufgaben konzentrieren. Außerdem können die Aufträge schneller abgewickelt werden und durch die Automatisierung der Prozesse werden diese besser kontrollierbar.

Zusätzlich können die Außendienstmitarbeiter einen großen Vorteil für Verhandlungen mit dem Kunden aus dem Shop ziehen. Denn dadurch können sie für jeden Kunden den mit ihm erzielten Umsatz ganz individuell abrufen sowie z. B. auch gewährte Rabatte oder Boni. Der  Aufwand, den Onlineshop so zu gestalten, dass man auch internationale Kunden damit erreicht, ist sehr gering.

Speziell für Unternehmen, die eine große Menge an Standardaufträgen bearbeiten müssen, ist ein Onlineshop die richtige Wahl. Dabei muss aber gewährleistet sein, dass der Onlineshop auf die Daten des ERP-Systems zugreifen kann um z. B. angeben zu können, ob ein bestimmtes Produkt auf Lager und mit welcher Lieferzeit zu rechnen ist.

Durch den richtigen Aufbau eines Onlineshops, automatisieren sich Standardprozesse, erhöht sich die Kundenzufriedenheit und die Bedürfnisse der Kunden lassen sich besser identifizieren.

Was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Doch es gibt eine Reihe wichtiger Punkten, die bei der Erstellung eines Webshops nicht zu vernachlässigen sind. Einkäufer eines Unternehmens haben speziellere Anforderungen als ein Kunde, der sich über einen B2C-Shop bspw. Schuhe bestellt. Zudem ist der Anspruch an das Design eines Onlineshops bei den meisten Kunden sehr hoch, da sie durch perfekt organisierte Shops verwöhnt sind.

Industriekunden neigen so gut wie gar nicht zu Spontankäufen. Das liegt zunächst an den großen Summen, über die sie verhandeln und daran, dass es meist nicht nur einen Entscheider gibt, sondern ein Team, das die Kaufentscheidung trifft. Zudem ist es üblich, noch über Rabatte und Boni zu verhandeln. Im Vorhinein müssen mehr Details als beim B2C-Geschäft geklärt werden. Alleine dadurch sind Spontankäufe fast nicht möglich. Besonders wichtig ist aber auch die verständliche und individuelle Darstellung von Lieferbedingungen und Lieferdetails.

Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass Retouren möglichst einfach gestaltet werden. Das ist aber im B2B-Geschäft zu vermeiden, wenn im Voraus alles möglichst genau geklärt worden ist. Dies muss der Onlineshop bewerkstelligen können, um erfolgreich eingesetzt werden zu können.

Der Betreiber muss auch individuell bestimmen können, welche Rechte welcher Besucher des Shops hat. So kann ein nicht angemeldeter Besucher z. B. keine oder nur Grundpreise sehen. Wurden ihm aber von dem Shopbesitzer bspw. Zugangsdaten zugesendet, dann kann er jetzt für ihn individuelle Preise sehen, je nachdem, welchen Prozentsatz an Rabatt der Händler eingestellt hat. Ein Kunde muss zu jederzeit sehen können, ob ein Produkt auf Lager ist und wann es geliefert werden kann. Auch die Option, ein Produkt, das der Kunde zuvor schon gekauft hat, mit wenigen Klicks nochmals zu bestellen, kann die Verkaufszahlen verbessern. Trotzdem muss man bei allen Verkäufen darauf achten, dass die Informationen immer auf dem aktuellsten Stand sind. Ein Produkt über den Shop zu verkaufen, obwohl das letzte dieser Sorte 5 Minuten zuvor schon telefonisch seinen neuen Besitzer gefunden hat, ist denkbar schlecht.

Diese Funktionen sollten in einem übersichtlich und für den Kunden ansprechenden Webshop untergebracht werden. Dabei ist es sinnvoll, den Onlineshop und das verwendete ERP-System zu verbinden.

Ein eigener Onlineshop

Ein eigener Onlineshop bietet bei richtiger Verwendung folglich viele Vorteile sowohl für den Shopbetreiber als auch für die Kunden, die über den Shop Bestellungen erledigen können. Wenn Sie aus der Stahlbranche kommen und überzeugt sind, dass das Modell eines Shops auch für Sie interessant sein könnte, dann informieren Sie sich auf steel.shop. Hier bekommen Sie die Möglichkeit, ohne großen Aufwand den Wunsch nach einem eigenen Onlineshop zu verwirklichen. Nebenbei wird sichergestellt, dass dieser alle Kundenanforderungen erfüllt und trotzdem von Ihnen noch individuell anpassbar ist.

steel.shop macht es Ihnen denkbar einfach, Ihrem Kunden genau die Informationen bereitzustellen, die er für eine Kaufentscheidung benötigt. Holen Sie sich einen weiteren zuverlässigen Vertriebskanal!

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