Webshop – Eine Option für den Stahlhandel oder nur ein unbedeutender Trend?

steel.shop Webshop als Option für den Stahlhandel

Der Stahlhandel lässt an einigen Punkten einen klaren Modernisierungsbedarf erkennen. Vergleicht man ihn beispielsweise mit der Automobilbranche, dann sind gravierende Unterschiede festzustellen.

Dort gehören automatisierte Prozesse schon lange zum Alltagsgeschäft. Davon ist der Stahlhandel noch weit entfernt. Hier stellen das Telefon, die E-Mail und das Fax die üblichen Hilfsmittel zur Bestellabwicklung dar. Nur ein kleiner Teil der Stahlbranche verwendet schon Methoden abseits von den erwähnten Kanälen. Das bedeutet aber nicht, dass die Vorteile einer moderneren Arbeitsweise den Unternehmen nicht bekannt sind. Sie entscheiden sich jedoch trotzdem bewusst dagegen. Gerade unter Berücksichtigung der immer größer werdenden Aufgaben, denen sich vor allem die Materiallogistik stellen muss, ist dieses Verhalten riskant, denn die Materialien werden in immer kleiner werdenden Abständen benötigt. Verbunden mit der gleichzeitigen Erweiterung des Produktsortiments, entsteht hier ein Kostendruck auf Seiten der Unternehmen. Gerade aufgrund dieser Trends, wird die Zusammenarbeit von Unternehmen und Dienstleistern immer wichtiger.

Vorteile eines Webshops

Eine Möglichkeit zur Optimierung bietet die Anbindung des eigenen Warenwirtschaftssystems an das des Handelspartners. Diese kann beispielsweise mithilfe eines Shops realisiert und optimal ausgenutzt werden. Durch dieses Vorgehen offenbaren sich zahlreiche Vorteile für das Unternehmen.

Zum Einen kann durch so eine enge Kooperation mit dem Lieferanten der Lagerbestand auf die Kernprodukte reduziert werden. Gleichzeitig kann aber auch das angebotene Sortiment erweitert werden. Dadurch werden das Lagerrisiko, das Warenrisiko und die Kapitalbindung gesenkt. Zusätzlich ist es möglich, Anfragen von Kunden schneller zu bearbeiten, da keine erneuten Absprachen mit dem Lieferanten getroffen werden müssen. Die Preise und Angebote für den Kunden können dann automatisch kalkuliert werden. Außerdem können die Aufträge auch ohne großen manuellen Aufwand in die erforderlichen Systeme übertragen werden. Der Vorteil, der sich daraus ergibt, ist, dass sowohl Versandbestätigungen als auch Lieferscheine automatisch erstellt und versandt werden können.

Da Kleinaufträge immer noch einen großen Anteil an der Gesamtauftragsmenge ausmachen, machen sich speziell hier die Vorteile bemerkbar. Gerade hier können sowohl Personalkosten als auch Zeit eingespart werden. Ein Vorteil, der sich allein schon durch den Umstand einstellt, dass ein Unternehmen einen Webshop anbietet, ist die Möglichkeit für den Kunden zu jeder Zeit die Produkte abzurufen. Abgesehen davon, dass dies zu einer Umsatzsteigerung führen kann, gibt es auch viele Kunden, die so einen Shop gerne als Informationsplattform nutzen.

Die aufgezählten Vorteile lassen sich natürlich nicht nur für das verkaufende Segment realisieren, sondern auch für den Einkauf. Hier würde sich die Automatisierung der Lieferung der Bestellinfos anbieten sowie der Erstellung und des Versendens von Lieferscheinen, Rechnungen und Auftragsbestätigungen.

Was spricht gegen eine Nichteinführung?

Wenn die alten Strukturen weiterhin beibehalten werden, führt das dazu, dass man nicht mehr mit den Produktionskosten der Mitbewerber mithalten kann. Das hat verschiedene Gründe: beispielsweise sind die Prozesse dann im Vergleich zu langsam, zu fehleranfällig und zu ressourcen- sowie zeitaufwendig. Dadurch setzt man die Unternehmung einem gravierenden Marktnachteil aus, der nur schwer zu kompensieren sein dürfte. Insbesondere für kleine mittelständische Unternehmen kann dies fatale Folgen nach sich ziehen.

Gefahren

Daraus darf aber nicht gefolgert werden, dass die Einführung eines Webshops sofort alle Probleme löst. Die Einführung sollte über einen gewissen Zeitraum geplant und nicht überstürzt angegangen werden. Denn selbst wenn ein Unternehmen sich entschließt den Webshop programmieren zu lassen, sodass sie ihn nicht selbst entwickeln müssen, können Kosten anfallen. Denn die Schnittstellen zu den notwendigen Systemen sollten gegeben sein und die Unternehmensprozesse müssen auf den neuen Shop abgestimmt werden.

steel.shop ist die Lösung

Die Stahlbranche bietet viele Möglichkeiten der Optimierung. Die Einführung eines Webshops ist somit ein guter Weg, um neue Potenziale für das Unternehmen zu generieren. Oftmals ist aber die erfolgreiche Entwicklung und die Implementierung eines Webshops in den Unternehmensalltag ein Problem. Vor allem in der Stahlbranche verbergen sich dabei einige Schwierigkeiten.

Wenn Sie also von den Vorteilen eines Shops überzeugt sind und bei der Einführung kein unnötiges Risiko eingehen wollen, dann ist steel.shop die richtige Lösung für Sie. steel.shop bietet Ihnen eine Software, mit der Sie kinderleicht Ihren eigenen Webshop für Stahlprodukte erstellen können. Folglich ermöglicht steel.shop Ihnen das Ausschöpfen der erwähnten Vorteile, ohne das Risiko eines fehlschlagenden Webshops.

Unter den mehr als 400.000 voreingestellten Stahlprodukten mit Geometriedaten und passenden Bildern finden Sie alle Produkte, die Sie Ihren Kunden zur Verfügung stellen möchten. Einen großen Nutzen für Sie bietet auch das Pricing Tool von steel.shop. Nach Eingabe der notwendigen Daten kalkuliert dieses Tool ganz automatisch die Preise für alle Produkte, die Sie über Ihren Shop vertreiben möchten. Um auch über den Shop eine Identifikation mit Ihrem Unternehmen erreichen zu können, können Sie designtechnische Anpassungen an Ihrem Webshop vornehmen. Außerdem können Sie mithilfe des Shops Ihre Kunden immer auf dem Laufenden halten, wie es um die Verfügbarkeit verschiedener Produkte bestellt ist.

Zusammengefasst kann man sagen, dass Sie durch den Einsatz eines Webshops Ihre Prozesse beschleunigen und gleichzeitig Ihre Mitarbeiter entlasten, da diese sich nicht mehr mit alltäglich wiederkehrenden, zeitintensiven Aufgaben aufhalten müssen.

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