Die digitale Revolution in der Stahlbranche

Digitalisierung der Stahlbranche

Das digitale Denken bedeutet nicht, dass Maschinen auf einmal selbstständig denken können oder dass der Lieferant Ihre Stahlprodukte bis zu Ihnen aufs Sofa liefert.

Wir verlieren dadurch auch nicht unsere Arbeitsplätze. Wir müssen endlich erkennen, dass die Digitalisierung auch viele Jobs entstehen lässt. In den nächsten Jahren werden die Geschäftsfelder und Organisationsformen immens erweitert.

Stahlbranche geht auf digitale Reise

Wir, in der Stahlbranche nehmen den digitalen Wandel nicht als Nachteil wahr, da wir die neuen Technologien anwenden müssen. Gleichzeitig bildet sich so automatisch das Unternehmen weiter. Mitarbeiter müssen bei verschiedenen Prozessen neu umdenken, denn nur so können die Prozesse besser durchdrungen werden. Wer nämlich mehr Transparenz, beschleunigte Prozesse oder eben flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten möchte, der muss sich auf die digitale Reise einlassen.

Vor allem die asiatischen und osteuropäischen Stahlproduzenten setzen den Markt momentan sehr unter Druck. Material, Rohstoff, Anlagen oder die Logistik – in diesen vier Bereichen finden momentan enorme Einsparungen statt. Diese Problematik zahlt natürlich verstärkt auf die Digitalisierung ein. Wir sind also in der Pflicht umzudenken – allerdings ist das Chefsache. Der Chef ist nämlich der Antrieb des ganzen Unternehmens.

Online mit Stahl wirtschaften

Sobald Sie in der Suchleiste von Google “Stahl” eingeben, wird Ihnen eine ganze Liste voller Shops angezeigt – Stahl kann man nun also ganz bequem bestellen. Ein Klick und Ihr Stahlträger liegt im Einkaufskorb. Besondere Vorteile des World Wide Web sind beispielsweise die Geschwindigkeit, Lieferzeit, Verfügbarkeit, die Lagerhaltung und die Logistik. Dadurch, dass die Kommunikation so einfach und unkompliziert im Netz ist, wird somit kostbare Zeit eingespart.

Gleichzeitig wächst auch die Nähe zum Kunden. Oftmals geht es um Befragungen, die durchgeführt werden, damit man sich stetig verbessern kann. So entsteht ein Leitfaden für die Stahlunternehmen, weil sie sich durch die Befragungen besser an den Kunden anpassen können. In diesen Befragungen geht es um Bedürfnisse, Interessen oder auch die verschiedensten Motive. Der Endkunde würde sich eher für eine Marke oder eine Leistung entscheiden, mit der sein Leben bereichert wird. Oftmals spricht man auch von einem “rein emotionalen Markt”. Dieser Markt ist ausschließlich von Emotionen gesteuert.

Nachdem eine Kundenbefragung abgeschlossen ist und man nun weiß, welcher Kunde was mag, werden die nächsten automatisierten und digitalisierten Prozesse genau auf den Kunden angepasst. Es ist also kein Zufall, dass bei Ihnen auf dem Computermonitor ein kleines Fenster aufpoppt und Sie fragt, ob Sie beispielsweise eine Bohrmaschine kaufen möchten. Es ist also quasi wie ein Kennenlernen im Netz – nur eben auf eine andere Art und Weise.

Auf die Plätze – Klick – Los!

Wir Unternehmen müssen uns mehr auf unsere Stärken anstatt auf unsere Ängste konzentrieren. Die Digitalisierung bringt eine sehr starke Innovationskraft rund um das Thema Stahl mit sich, die wir nutzen müssen. Der Wettkampf in der Onlinewelt für den Stahl hat also begonnen. steel.shop ist ein zuverlässiger Partner für Onlinelösungen. Wir unterstützen Sie bei der Fertigung eines realen Webshops und rüsten Sie somit für die Digitalisierung – einfach, unkompliziert und überschaubar. Ohne eine komplette Umstrukturierung der Ablaufprozesse. Neugierig geworden? Legen Sie gleich los!

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