Der Onlinehandel des Stahlmarktes – Unterschiede zwischen Groß und Klein

Online-Einkauf der Stahlbranche hängt von Unternehmensgröße ab

In den meisten Branchen hat sich der Verkauf über das Internet bereits durchgesetzt. Er ist zu einem üblichen Weg der Vertragsschließung geworden. Eine große Ausnahme ist die Stahlbranche, die – speziell in Deutschland – einen besonders wichtigen Wirtschaftszweig darstellt.

Nur welche Vorteil sehen die Händler und Verarbeiter darin, ihre Geschäfte per Telefon, Fax und Mail abzuwickeln?

Online-Einkauf hängt von Unternehmensgröße ab

Vor allem die schon lange anhaltenden Geschäftsbeziehungen und die daraus resultierenden individuellen Rabatte sorgen dafür, dass nur wenig über Onlineshops abgewickelt wird. Auch wenn dies auch möglich wäre, wenn die Einkäufer die richtigen Onlineshops nutzen würden.

Doch im Einkauf größerer Unternehmen kommt es immer häufiger vor, dass die Einkäufer diese online tätigen. So wickeln größere Unternehmen nach einer Umfrage wohl 20 Prozent aller Einkäufe über das Internet ab. Im Gegensatz dazu stehen die Firmen mit weniger als fünf Angestellten. Diese wickeln nur sieben Prozent aller getätigten Einkäufe online ab.

Was überzeugt die Großen und verschreckt die kleinen Unternehmen?

Die größeren Unternehmen benötigen oftmals mehr Ware und oft ist die Auftragsabwicklung hier standardisiert. Diese Umstände haben dafür gesorgt, dass sie die Vorteile des E-Commerce schon für sich entdeckt haben. Die Ein- bis Zweimannbetriebe hingegen müssen noch überzeugt werden. Denn sie sind noch der Meinung, dass es für sie praktischer ist, die benötigte Ware auf dem Weg zur Baustelle oder dem Einsatzort zu kaufen. Der Unterschied hierbei ist, dass sie für ihr Unternehmen alle Aufgaben übernehmen müssen, die in einem großen Unternehmen wahrscheinlich auf mehrere Angestellte aufgeteilt sind.

Aber auch die meisten Unternehmen, die über deutlich mehr Personal verfügen, ziehen Telefon, Email und Fax dem Internet vor. Denn, um schnell Preise oder Verfügbarkeiten zu klären, bevorzugt der Verbraucher den direkten Kontakt mit dem Händler. Hierbei ist aber anzumerken, dass ein vernünftig aktualisierter Webshop diese Informationen natürlich auch bereitstellen kann. Trotzdem telefonieren die Unternehmen bei über 50 Prozent der Bestellungen lieber.

Dazu kommt, dass Firmen mit mehreren Mitarbeitern in 19 Prozent der Fälle sogar persönlich bei dem Händler oder Zulieferer vorbeifahren, um Preise anzufragen oder Verfügbarkeiten zu prüfen. Das heißt, sogar, die großen Unternehmen informieren sich nur genauso oft im Internet, wie sie den Händler persönlich aufsuchen. Dies zeigt, mit welcher Einstellung an Arbeitsaufwand diese die Bestellung per Internet verbinden.

Mehr Vorteile als nur 24/7

Zusammengefasst kann man wohl sagen, dass der wirklich vom Nutzer wahrgenommene Vorteil eines Webshops sich bisher darauf beschränkt, dass er 24 Stunden, 7 Tage in der Woche zur Verfügung steht. Dass es aber auch möglich ist, individuelle Preise zu bekommen und schnell die benötigten Informationen zu beziehen, ist der breiten Masse von Nutzern noch nicht deutlich geworden. Hier gestehen sie dem Handel einen Vorteil zu, der bei guten Webshops vielleicht gar nicht mehr existiert.

Wenn Sie Interesse haben, einen eigenen Webshop im Stahlbereich anzubieten oder sich informieren möchten, was Webshops mittlerweile wirklich im Stande sind zu leisten, dann können Sie alles unter https://steel.shop/produkt/software/ nachlesen.

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